Wir bearbeiten die Nahtstellen zwischen Architektur, Städtebau und Kunst, Gemeinwesenarbeit, Ökologie und Landschaftsplanung.
  • Evaluation der Ausgangslage: konzentrierte Analyse der Situation zusammen mit den Auftraggebern
  • Potenzialszenarien: Rest- und Brachflächen im Stadt- und Quartiergefüge werden aufgezeigt, ihr Potenzial bewertet
  • Werkzeugkasten: eine spezifische Sammlung von Ideen und Instrumenten zu Brachflächen und Quartierentwicklung abgestimmt auf den jeweiligen Sozialraum
  • Prozessentwicklung: Ein auf die jeweilige Situation ausgerichteter Projektablauf wird entwickelt
  • Prozessbegleitung: auf Wunsch des Auftraggebers wird der Prozess auch in seiner Umsetzungsphase begleitet
  • Unterstützung der lokal tätigen Akteure mit Ideen, Knowhow und Begleitung.

Unsere Projekte sind immer in einem grösseren Zusammenhang zu sehen. Nachhaltigkeit ist nur erreichbar, wenn die Betroffenen die Projekte zur eigenen Sache machen. Brachlandprojekte sind deshalb immer auf die Bevölkerung ausgerichtet, auf Kinder, Nachbarn, zukünftige BewohnerInnen etc.

Dabei greift brachland auf bestehende Netze und Institutionen zurück und nutzt deren Multiplikatoren-Potenzial. Die Einbettung sozialer und ökologischer Schnittstellen in Planungsabläufe und Quartierentwicklung bewirken kreative Dynamik!


Wir erfinden das Rad nicht neu, sondern kombinieren schlau und bauen in nützlicher Frist Handfestes aus dem Material vor Ort.

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